Einbau Hinterrad 850T

Nac20161119_131028_1024h den Vorarbeiten stellte ich bei dem Einbau der Bremsankerplatte in die Bremstrommel fest, dass wohl bei der Fertigung der Beläge nicht nur mit ein wenig Übermaß sondern diese auch in unterschiedlicher Stärke gefertigt wurden. Die Bremstrommel abzudrehen machte keinen Sinn und die Beläge zurecht zufeilen gibt kein wirklich gutes Ergebnis; das Abkanten der Belagkanten wäre hier auch nicht zielführend.. Früher war es kein Problem, da gab es entsprechende Vorrichtungen in den Werkstätten. So wurde die Drehbank eines Freundes gebraucht: Nach Anfertigung eines Adapters wurde die Beläge mit ca.8/10 perfekt rund abgedreht. Das Ergebnis lässt auf gute Bremsleistungen hoffen; werde ich künftig beim Wechsel der Beläge direkt vornehmen.
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Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde der Gespannantrieb 6/32 mal zu Testzwecken eingebaut. Zur Anpassung eines solchen Antriebes der früheren Polizei Modelle der T-Serie ist bei einer V7 Schwinge die Aufnahmeplatte des Kegelrades zu beachten, da diese Platte etwas dünner ist als ab den Tonti Modellen mit anderen Schwingenmaßen! Die Umsetzung übernahm die Firma MTS Ricambi von Ludger Schöngart, die ich seit Jahren kenne und Ihnen vor allem Getriebe und Kardanreperaturen anvertraue; alle anfallenden Arbeiten werden sehr kompetent umgesetzt.

Das längere notwendige Bremsgestänge gibt es im  Mofa/Mopped Bereich günstiger als das nachgebaute Ersatzteil für Guzzi V7. Statt 40 – 50 Euro kostet das Gestänge ca. 13 Euro und kann in der Länge angepasst werden: Firma Nesplak Zweiradteile.

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